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Im Zürcher Enge Quartier entstand ein Haus mit sieben Eigentumswohnungen, das durch seine sanfte Einbettung ins Gelände und die gediegen zurückhaltende Materialisierung eine gesetzte Ruhe ausstrahlt.

 

Durch die Gegebenheiten des schräg zum Hang verlaufenden Grundstücks und der vorgegebenen Prämissen einer optimalen Ausrichtung der Wohn- und Aussenräume entstand ein höhenmässig fein abgestufter Kubus aus ineinander geschobenen Figuren, der komplex und dennoch einfach wirkt.

Die sorgsame Detaillierung im Innenausbau und die Höhendifferenzierung der Wohnbereiche zu den Schlafbereichen verleihen den Wohnungen Attraktivität und erinnern mit dem ins moderne Bauen transferierten, grosszügigen Raumgefühl im Wohnbereich an die Qualität eines Jugendstilhauses.

 

Durch die leichte Abstufung der Kuben mit ihren ineinander verzahnten Geschossen entstand ein alternierendes Höhenspiel, dessen einzigartiges Prinzip sich in der Fassade fortsetzt und als zentrales Thema manifestiert, das dieses Projekt speziell auszeichnet.

 

 

Bauherrschaft:

Stockwerkeigentümergemeinschaft „Kurfürst“ Vertreten durch Wüest&Partner, Martin Hofer, Zürich

 

Realisation:

Bauausführung: Toni Güntensperger, Architektur/Baurealisation, Zürich

 

Kenndaten:

Direktauftrag, Baujahr: 1999-2000

 

Projektteam:

Jakob Steib, Sandy Brunner, Simon Thurnherr

Seit Januar 2020 machen die Architekturbüros
Jakob Steib Architekten, Steib & Geschwentner
sowie Gmür & Geschwentner gemeinsame Sache
unter dem Namen Steib Gmür Geschwentner Kyburz.

 

Laufende Projekte werden jedoch weiterhin durch das Büro Jakob Steib Architekten betreut.